
Es ist eine Pracht. Wohin man auch schaut, findet man in fast jedem Blog die Artikel mit einem soliden Fundament an Social-Bookmark-Icons bestückt. Form, Farbe, Anzahl und Geschmacksrichtung variieren üppiger als in manchem Bonbonladen und anscheinend kommt niemand mehr um sie herum. Ist es wirklich so? Kann ein halbwegs ansprechender und lesenswerter Blog nicht mehr auf diese Knöpfchen-Armee verzichten? Muss man als Blogger wirklich zwingenderweise twittern und sich Datenkraken wie Facebook und anderen Webdiensten verdingen?
